Golf-Mental-Training 1.0 versus Golf-Mental-Training 2.0 Free-Release

15. September 2014

Was bringt dem Golfer das Mental-Training 1.0 (Emotionstraining) (alt) unter dem Gesichtpunkt, dass die herkömmliche Golfschwungmethode keine zusammenhängende kinematische Bewegungskette mit präzisen Koordinaten anbietet und somit keine Problemlösungsmöglichkeit hat.
(Survey mit 1.050 Golfern von United Golfers).

Die Angst vor dem 1. Tee. Wer kennt sie nicht? Gäste auf der Clubterrasse schauen zu…unbekannte Mitspieler im Flight…Der Puls fängt an zu rasen, die Hände fangen an zu schwitzen…Die Nervosität steigt, Gedanken kreisen im Kopf…“Was passiert, wenn…“, „Wie geht der Schwung noch mal“….“Mein Gefühl ist weg“…

Es werden viele Möglichkeiten angeboten, diese Nervosität, diese Emotionen, diese eigene Unsicherheit zu „therapieren“ und werden für teures Geld gelehrt.

Hier sei kurz Akupressur, Ohrenreiben, Brusttrommeln oder Selbstsuggestion (Mental 1.0) erwähnt.

Die Qualität des eigentlichen Golfspiels wird dadurch aber leider nicht bessert, was zum Teil die hohe Abbruchrate der Golfanfänger belegt. 

95 % der Anfänger nehmen nach der Platzreife keinen Golfsunterricht nach der nicht mehr zeitgemäßen Lehrmethode mehr.

Aber was ist nun die tatsächliche Ursache dieser Nervosität, dieser Angst, beim Golfschwung zu versagen?

Eine Umfrage von United Golfers mit 1.050 Golfern zeigte eindrucksvoll, daß es bei dem „herkömmlichen“ (alten) Golfschwung keine wirkliche Schwungvorstellung mit Schwungeinteilung und Schwungabläufen bzw. mit Bewegungsabschnitten gibt. Die Golflehrer lehren nach Philosophien, nicht nach Methoden. Alle Philosophien basieren auf bem Prinzip der Imbalance, ein großer Nachteil für die Gesundheit (durch Torsion, Schwerkräfte) sowie für das geistige Vorstellungsvermögen. Der Schwungablauf folgt bei diesen Golfern dem „Gefühl“, und dieses leidet natürlich unter Stressituationen.

Der Golfschwung ist nun in der Tat eine komplexe Bewegung (d.h. Sie ist keine einfache Bewegung wie Laufen oder Gehen). Bisher werden Philosophien unterrichtet und es fehlt das methodische Training mit Bewegungsprinzipien wie Balance, Koordinaten, aktiver Beinarbeit, fixierter tiefer Körperschwerpunkt (zusammenhängende kinematische Bewegungskette).

Also nützt es nicht viel, wenn man nur das Opfer, die Nervosität, therapiert, aber nicht den eigentlichen Schuldigen, nämlich die fehlende eindeutige Schwungvorstellung!

Bei der FREE-RELEASE-Methode® (Direktrotation mit Vermeidung von unnatürlichen Torsions- und Scherkräften) gibt es ganz klare Bewegungsabläufe (Bewegungsabschnitte), die mit Koordinaten hinterlegt sind. Diese sind bei jedem Schwung genau gleich. Diese gilt es intensiv zu Lernen, was aber um ein Vielfaches leichter ist, als das Lernen nach purem Gefühl. Der Schwung läuft nicht mehr nach dem Gefühl ab, sondern folgt präzise den beschriebenen Bewegungsabläufen. Durch diese präzise beschriebenen Bewegungsabläufe, kann man auch mental ganz präzise die Bewegung mit dem richtigen Timing trainieren und steuern (Mental 2.0).

Der Profi unter dem Golf-Mental-Training ist das Golf-Mental-Training 2.0 FREE-RELEASE.

Dr. Markus Sugg 

 

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