Sind sie vertraut mit den Ratschlägen von Free-Release für eine verbesserte Schwungqualität ?

13. Juli 2010

In unserem heutigen Beitrag möchten wir Ihnen unsere neuen methodischen „Geheimtipps“ für eine bessere Energieübertragung auf den Golfball vorstellen.

Täglich wenden sich Golfer aus aller Welt an mich und fragen mich nach dem einen, ultimativen Tipp für eine verbesserte Schwungqualität: „Was muss ich tun, um präziser und vor allem reproduzierbar zu schwingen?“

Meine Antwort auf diese Frage ist immer dieselbe: „Verbessern Sie Ihren Impactwinkel des Ballkontakts “  Diesem Ratschlag folgt dann stets die Frage des Golfers, wie er dieses Ziel erreichen kann: „Kannst Du mir sagen, wie ein perfekter Impactwinkel überhaupt aussieht und was ich dafür tun muss?“

Der perfekte Impactwinkel, um eine optimale Energieübertragung vom Schlägerkopf auf den Golfball zu erreichen, erfordert einen Winkel von 90 Grad zwischen Ball und Sweet-Spot des Schlägerkopfblattes. Geringfügige Abweichungen mit einem bis zu 2,5 Grad offenen oder geschlossenen Schlägerblatt liegen hierbei noch im Toleranzbereich. Innerhalb dieser optimalen Winkelbandbreite des Schlägerkopfes sollte dann jeder getroffene Ball auf dem Fairway landen.

Das folgende Trainingskonzept wende ich bei meiner  Arbeit mit Tourprofessionals an, um diese Spieler Schritt für Schritt zu einer optimierten Qualität des Impactwinkels zu führen.

  1. Schritt:

Jedem Training und jeder Arbeit mit Amateuren und Tourspielern geht ein Gesundheitsplan voraus. Denn nur wer nachhaltig einen gesunden Schwung praktiziert, kann langfristig höchste Performance umsetzten. Hierzu gehört bei mir immer und ausnahmslos der Einsatz des „Easy Turning Shoes“ (ETS), der in seiner Sohle ein intelligentes Drehgelenk eingebaut hat. Die Drehsolenfunktion reduziert die Belastungskräfte, die  in der Schwungphase nach dem Impact auf den Bewegungsapparat und insbesondere die Gelenke schädigend einwirken, um bis zu 99%.

  1. Schritt:

Meine Schüler spielen immer mit dem ETS. Nun können wir einfach umzusetzende motorische Verbesserungen vornehmen: Reduzieren Sie die Gewichtsverlagerung im Rückschwung so lange, bis sie in der Schwungsequenz  Setup-Rückschwung-Downswing eine gefühlte Balance erreichen. Zur Kontrolle Ihrer Körperbalance können Sie sich im Training mit je einem Fuß auf eine Waage stellen. Wenn beide Waagen dasselbe Gewicht anzeigen, sind Sie ausbalanciert. In unserem Bundesleistungszentrum für Golf-Gesundheit, Biomechanik und Leistungssteigerung setzen wir beim Training von Tourspielern für die Balancekontrolle moderne elektronische  Fußdruckmessplattensysteme und als motorische Übungshilfe den Golf –Balance-Trainer ein.

  1. Schritt:

Aus einer rein passiven Beinarbeit soll eine aktive Beinarbeit werden:

Nachdem wir nun in der Schwungphase der Balance 1 (Set Up-Rückschwung- Downswing) ein Gefühl dafür geschaffen haben, was bei der Free-Release-Methode Körperbalance bedeutet, können wir nun einer weiteren Aufgabe zuwenden. Hierbei gilt es nun, während des Schwungs durch aktive Beinarbeit die Hüftachse ins Ziel zu beschleunigen. Durch die aktive Beinarbeit und Hüftrotation kann die Energie auf den Golfball nicht nur aus den Armen, sondern zusätzlich auch aus der Beinmuskulatur übertragen werden. Die aktive Beinarbeit beginnt zeitgleich mit dem Start des Downswings. Hierbei führt das rechte Großzehengelenk als Impulsgeber einen Drehabstoß durch. Die Arbeit der Gesäß- und Beinmuskulatur wird über den Drehabstoß in eine Rotation der Hüftachse in Zielrichtung geleitet. Die Übung der aktiven Beinarbeit kann auch sehr gut mit dem Golf-Balance-Trainer.com geübt werden.

Wenn Sie sich an dieses Trainingskonzept halten, verbessern Sie Präzision, Energieübertragung und zugleich die Physiologie Ihres Golfschwungs.

Zusammenfassung:

  1. Gesundheitsvorbeugung; mit dem Easy Turning Shoe plus der Free-Release-Methode
  2. Keine negative Gewichtsverlagerung im Backswing
  3. Speed up your hips: durch aktive Beinarbeit
  4. Arbeiten Sie an Ihrem Impactwinkel;
  5. Kontrollieren Sie Ihren Ipactwinkel und Ihre Energieübertragung mit Radarmessungen

Sollten Sie Fragen haben, können Sie mich gerne anschreiben: dro@free-release.com

Herzliche Grüsse

Frank Drollinger

#1 Golf Biomechnics

(because of the result we measure)