Golfunterricht – Jeder erzählt etwas Anderes

5. Juli 2016

Golf Lessons: Alter oder moderner Unterricht?

Golf richtig lernen – aber wie?

„Jeder Golf-Lehrer erzählt etwas Anderes…“

Weltweit gibt es nur 2 Golf-Methoden-Entwickler: Ben Hogan, der 1957 seine Dysbalance-Instabilitäts-Methode veröffentlicht hat und mich. Ich konnte 2008, die FREE-RELEASE-Methode im Buch „Golf The New Testament“ veröffentlichen. Die Unterschiede beider Methoden liegen in den Hauptmerkmalen der Bewegungsidee. Ben Hogan, den ich sehr verehre, hat ein Doppel-Pendel-System gewählt; d.h. Gewichtsdruckverlagerung im Rückschwung und im Abschwung. Bodenplatten mit über 2000 Mess-Sensoren ermitteln bei der Ben Hogan Methode eine Bewegung, die der Zahl „8“ ähnelt. Experten sprechen von einem hypermobilen oder instabilen Körperschwer- und Gewichtsdruckpunkt (COM/COP). Ich wählte in meiner Methode eine stabile Lotachse – und somit auch einen stabilen COM und COP.

Da Golf ein Ziel- und Präzisionssport ist, erfüllt meine Lehrmethode die hierfür wissenschaftlich erforschte Regel, der Stabilität.

Der Golfschüler soll etwas lernen, was er ohne präzise 3 – D Koordinaten von seinem Lehrer angesagt bekommt. Jeder sportwissenschaftlich gebildete Mensch weiß, dass komplexe Bewegungen nicht „ganzheitlich“ erlernt werden können. Frag einfach mal einen Trainer für Turner oder Stabhochspringer.

Aus diesem Grund hören wir immer wieder von unseren Schülern: „Jeder Golf-Lehrer erzählt etwas Anderes “.

Die Lösung: CORE-BALANCE-FREE-RELEASE Methode…

  1. Wir folgen den biomechanischen Gesetzen für Ziel- und Präzisionssportarten; d. h. stabiler COP und COM. Somit wird die Golfschwungbewegung um ein Vielfaches einfacher. Einfacher bedeutet gleichzeitig ein viel schnelleres Lernen.
  2. Wir folgen den biomechanischen Gesetzen für komplexe Sportarten; d. h. die CORE-BALANCE Methode hat in einzelnen Teilphasen über 50% weniger Fehlermöglichkeiten (Freiheitsgrade); auch dieser Vorteil bedeutet ein viel schnelleres Lernen.
  3. Wir synchronisieren Rotationsachsen im Downswing; d. h. es entstehen keine bremsenden Scherkräfte. Dies bedeutet mehr Power, mehr Distanz.
  4. Wir konnten für die Schwung-Programmierungs-Techniken von Prof. Dr. H. Ebersprächer den Bewegungs-Code, die Betriebsanleitung oder wie Prof. Ebersprächer sagt, das „innere Navigations-System“ schriftlich fixieren und veröffentlichen. D. h. erstmals im Golfsport erhält mein einen schriftlichen 3-D Bewegungsplan Schritt für Schritt.  Die Kombination dieser Vorteile ermöglicht einen bis um das 30-fache schnelleren Lernfortschritt.

Wenn Du im ersten Moment glaubst, das hier Beschriebene sei „unglaublich“, dann bekommst Du dies von unseren Schülern in folgenden Videos bestätigt.

Schau Dir z. B. das Video von Dr. jur. C. Schröder oder von H. König an, weitere Videos unserer Kursteilnehmer findest Du unter www.vimeo.com/unitedgolfers .

Uns liegt eine lange anhaltende Gesundheit aller Golfer am Herzen. Das spornt uns an, dafür kämpfen wir, jeden Tag.

Für Fragen und Informationen oder Booking stehen wir immer gerne zur Verfügung unter

Tel: +49 (7235) 980-300

 

Euer
Frank Drollinger
Golf-Methodenentwickler CORE-BALANCE-FREE-RELEASE
Master Instructor Golf-Biomechanic-Academy

Das umfangreiche Kursangebot findet Ihr unter www.golf-biomechanic-academy.com