Golf-Professionals – Weiterbildung (Teil1)

2. September 2014

Ausbildungs-Methoden – Eine wahre Geschichte!

Es gibt unterschiedliche Golf-Lehrer Organisationen und Ausbildungssysteme. Einige erkennen sich gegenseitig an, von anderen will man sich deutlich unterscheiden und abgrenzen. Für mich sind alle Organisationen gleich “lieb”. D. h. mich interessieren nur die Lehrmethoden. Ich garantiere dass jeder Golflehrer und jeder Golf-Verband, mit uns im Bereich Aus- und Weiterbildung zusammenarbeiten kann. Bei Landes-Golf-Verbänden, die auf Grund Ihrer Werbepartner- oder sonstigen materiellen Verpflichtungen nicht mit uns Zusammenarbeiten dürfen, können die Golf-Lehrer dennoch eine Einzel-Weiterbildung bei uns besuchen und somit Ihr berufliches Spektrum erweitern und verbessern.

“Eine wahre Geschichte” soll die Situation im Golf-Lehrwesen beschreiben.

In USA traf ich auf den Chefkoordinator aller Ausbildungen. Cory, Andrea und ich wurden herzlich empfangen und es herrschte eine gute Stimmung. Wir kamen sehr schnell auf den Punkt und ich stellte die Frage, wie denn die Methode heißen würde , die in USA jährlich einigen tausend Golf-Lehrer Azubis vermittelt wird und ob er mir diese beschreiben könne. David ein austrainierter und sehr, sehr netter Golflehrer, erklärte uns, dass sie überhaupt keine Lehrmethode bevorzugen, sondern alle Lehrwege zulassen. D. h. Texas lehrt etwas anderes als Florida oder New York, das wäre so in Ordnung.

Nach der Frage nach den Prinzipien der unterschiedlichen Methoden konnte mir David zunächst keine Antwort geben. Ich erklärte Ihm, dass ein Unterscheidungsmerkmal z. B. darin bestehen würde, dass man Methoden nach Bewegungsprinzipien einteilt. Ein Prinzip wäre z. B. Balance. “Yes”, sagte David, “Balance haben wir natürlich”. Ich bat Ihn, dies vorzumachen und siehe da, im Rückschwung-Finish hatte David sein ganzes Körpergewicht auf dem Rückschwung-Fuß. Da David nicht nur super nett war, sondern auch sehr schnell dazulernte, sagte er ehrlich und ganz spontan, “Upps, da haben wir ja anscheinend doch keine reale Balance”.

Sie können aus dieser kleinen Geschichte erkennen, welches Problem wir im Golflehrwesen haben. Golf ist die letzte Sportart (die ich kenne), die es sich noch leistet “No-Balance” zu lehren, Bewegungen nicht nach Kern-Prinzipien einzuteilen oder sich keinem Gesundheitsmanagement zu unterziehen. Es ist leider so, dass die herkömmliche Lehre durch ihre “No-Balance” nicht nur für die Schüler extrem schwer zu erlernen ist, nein diesen Lehren fehlt jede Struktur, die den Ansprüchen von komplexen Bewegungen gerecht werden würde. Das bedeutet, zusammenhängende, kinematische Ketten können dem Schüler nicht schriftlich ausgehändigt werden.

 

Eine wahre Geschichte (II)

Vor wenigen Tagen sagte mir eine international anerkannte Persönlichkeit und Kenner der Profi Golf Szene folgendes: “Die Problematik im Golf ist die, dass es sehr viel um, das eigene “EGO” von führenden Personen geht. Nimmt man Ihnen Ihren Posten, versinken sie in die “Unbedeutendheit“ – deshalb verteidigen manche Funktionäre das “alte” – um ihren eigenen Posten zu erhalten.“

 

Hierzu passt folgende kleine Geschichte.

Auf einer Messe kam Bernd (Name geändert) zu mir und sagte: „Frank Du sagst, dass wir nach Ben Hogan unterrichten, das stimmt doch nicht.“ Ich sagte, „Kein Problem, nach was unterrichtet Ihr denn?“ Bernd meinte, nach dem “XYZ” Modell. Ich fragte Ihn, wie sich dies von der Ben Hogan Methode unterscheidet? Bernd entgegnete, dass er das nicht wisse.

Sie können erkennen, dass man im Golflehrwesen schon ein bisschen von “Blind-Flug” sprechen kann. Das Problem dabei ist, dass der Schüler der Leidtragende ist. Unsere Forschungen mit über 1.050 Golfern haben ergeben, dass die Golfer zum einen nicht wissen, wie die Lehrmethode heißt, die sie bei Ihrem Pro lernen, noch den Golfschwung den sie erlernt haben beschreiben können. D. h. es fehlt die Software für den Kopf. Der Kopf kann an den Körper somit keine Befehle senden. Hierunter leidet der Lernfortschritt, die Gefahr von Verletzungen ist groß und die Schüler kehren früher oder später dem Golfunterricht den Rücken.

 

Wir bieten für Golflehrer und Verbände die Alternative:

FREE-RELEASE Golf-Lehrer Ausbildungen

Wir bieten Golf Lehrern aber auch Verbänden an, die von mir entwickelte FREE-RELEASE-Methode® zu erlernen oder in Ihr Schulungsprogramm mit aufzunehmen.

Neben der Einteilung in Kern-Prinzipien der Methode, wie

wird in der Weiterbildung zum “Golf-Biomechanic-Pro” (FREE-RELEASE) auch die Unterscheidungsmerkmale zu herkömmlich gelehrten Golfschwungmethoden aufgezeigt.

Die Lerngeschwindigkeit für den Schüler wird um ein Vielfaches beschleunigt.

Die 4 Tages Schulung genügt. Ich empfehle jedoch auch einen technischen Vorbereitungskurs z. B. 3 Tage reine Schwungtechnik bei mir zu absolvieren. Prüfung besteht aus einer Lehrprobe “FREE-RELEASE” und einer Schwung-Technik-Prüfung.

Die FREE-RELEASE-Methode® wird weltweit gleich unterrichtet und ist somit die einzige Lehre, die einen weltweiten Qualitätsstandard bietet.

Die FREE-RELEASE-Methode® ist 100% Hardware unabhängig.

Ausbildungsvoraussetzungen gibt es nicht. Prüfungen müssen bestanden werden, um die Qualifikation zu erreichen.

 

Herzlich Willkommen

Wir bilden Sie intensiv aus und pflegen einen netten, kollegialen und konstruktiven Umgang. Unser Ziel ist, dass Sie die Prüfungen mit “Sehr gut” bestehen und Teil der FREE-RELEASE Team-Familie werden.

Die technische Prüfung nehme ich als Methoden-Entwickler persönlich ab.

 

Mehr Informationen zur Fortbildung

unter http://www.golf-active-method.com/kurse/golf-biomechanic-pro/informationen/

oder rufen Sie mich für ein persönliches Gespräch unter +49 (151) – 2347 4010 oder mein Office unter +49 (700) 3344 5544 oder +49 (7235) 980 300 an oder schreiben Sie mir persönlich per mail an dro@free-release.com