Golf Methoden: optimale Energieübertragung

1. Juli 2012

Ich hab nun schon sehr oft veröffentlicht, dass ich Ben Hogan sehr schätze und bewundere. Warum er sich für eine Bewegungskette entschieden hat, welche auf der Basis von Disbalancen aufbaut, ist mir nur so erklärlich, dass dies zur damaligen Zeit ein Lösungsweg war, der für Ihn sehr gut funktionierte.

Der Hauptnachteil der Ben Hogan Methode ist der, dass er im Rückschwung sein Körpergewicht auf den Rückschwungfuß verlagert.

Wir finden Heute noch, z. B. bei verschiedenen Lehrorganisationen die 100% ige Kopie dieses Lehrwegs. Mein früherer Testimonial Stefan Quirmbach, gleichzeitig Präsident der PGA of Germany, (ich schätze Stefan und die PGA of Germany sehr), konnte in der Juli Ausgabe des Deutschen Golfmagazins die Bewegungsaufgabe der lateralen Gewichtsverlagerung auf den Rückschwungfuß sozusagen veröffentlichen. Er spricht von 3 cm Verlagerung des Körperschwerpunktes.

Der Verfasser des Golf Annual und Ausbilder C Trainer DGV Oliver Heuler (den schätze ich auch) schreibt von einer Gewichtsverlagerung von 5 cm.

Die physikalische Reaktion hierfür bedeutet, dass ca. 85% des Körpergewichts auf dem Rückschwungfuß lasten. Exakt angelehnt an den großen Ben Hogan.

Physikalisch sprechen wir hierbei von einer Disbalance.

Ich bezeichne diese Bewegung als ” aktiv verursachte Muskelblokade”  – dies ist ein Grund für den hohen Schwierigkeitsgrad dieser Bewegunskette im Gegensatz zu meinem Lehrweg.

Den Beweis hierfür zeige ich bei jeder meiner Schulungen damit, dass wir diese “aktive muskuläre Blockade” auf dem Balance Trainer vorführen.

Keine Chance eine Beinarbeit des rechten Beins vorzunehmen. Somit verzichtet dieser Lehrweg auf den Einsatz der großen Muskelgruppen um das Becken zu beschleunigen. Ein weiterer Nachteil ist hierbei die große Wegstrecke des Körperschwerpunktes. Kein anderer Zielsport würde so ein hypermobilen KSP als der Zielpräzision zuträglich bezeichnen.

Die von mir entwickelte FREE-RELEASE-METHODE ist in diesen Punkten genau das Gegenteil. Dies ist der Grund dafür dass die steuerbare Energieübertragung auf den Golfball unter Einsatz der großen Muskelketten möglich ist. Somit wird die Beckenbeschleunigung kontrollierbar und viel effizienter. Ein weiterer Vorteil dieser Bewegung  die Natürlichkeit und somit mit signifikant geringeren Belastungen für Gelenke und Gelenkknorpel.

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