Golf ist Gesundheit

25. Oktober 2012

Olympia gilt für den Golfsport ab der Bewerbung 2008 Wie Sie wissen, sind wir international die Experten zu diesem Thema. Vor allem haben wir funktionale unabhängig voneinander Hardwar- und Methoden-Lösungen. Im September 2012 konnten wir  eine Experten-Studie von Prof. Dr. P. Heermann von der Universität Bayreuth erstellen lassen, aus der die neuen Gesundheits-Pflichten der IGF, USGA, R&A und allen nationalen Golfverbänden zusammenhängend erkennbar gemacht wird.

Die gute Nachricht hierbei ist, dass der seither etwas selbstisolierte und autokratisch agierende Golfsport sich nunmehr dazu entschlossen hat, in ein Qualitätsmanagementsystem IOC einzuordnen.

Die dortige Qualität zum Gesundheitsschutz kennen wir aus allen anderen olympischen Sportarten.

Hierzu gehört die Verpflichtung zur Einhaltung des WADA Codes, bei dem es im Fundament unter anderenm um die Förderung der Gesundheit der Athleten geht, den IOC Medical Code, der sich damit beschäftigt, wie Verletzungsrisiken in den einzelnen Sportarten reduziert werden können, dass Forschung hierzu gefördert und veröffentlicht wird und dass neue Erkenntnisse umgesetzt werden und letztendlich den IOC Ethic Code, der diese fundamentalen Pflichten überprüfen sollte und hier überraschender Weise auch gegenüber den IF´s sanktionsfähige Möglichkeiten hat.
Die schlechte Nachricht hierbei ist, dass Gesundheitsmanagement in den Golf-Verbänden erst so langsam ins Bewusstsein  kommt und dass hier tatsächlich in den letzten 50 Jahren nicht viel getan wurde.
Leistungszentrum für Golf & Gesundheit nach der FREE-RELEASE-Methode & Golf Biomechanic Academy
Wir schulen den Freizeitgolfer bis zum Tour Spieler.

Hierbei gibt es zwei Kurausrichtungen:

A) Leistungssteigerung mit dem Schwerpunkt Wiederholbarkeit von guten Ballimpact, Verbesserung der Grüntreffer und Fairwayhits und somit auch Reduktion des Kurzen Spiels um das Grün. Genau hier sind auch auf der Tour die größten Verbesserungsmöglichkeiten. Rory McIlroy ist z. B. lediglich Nr. 151 im Bereich DA. Eine nachhaltige Verbesserung kommt nur über die biomechanische Optimierung seines Schwungs und somit einer Beckenbeschleunigung nicht nur über Bauchmuskulatur, sondern auch über steuerbare und aktive Beinarbeit. Besonders bei Rory kann man im High Speed erkennen, dass der X-Faktor nicht nur aus Becken / Schulter besteht, sondern die 3.mit einzubeziehende Achse, die Fuss Achse ausmacht. Es ist übrigens bekannt, dass Rory temporär unter starken Rückenschmerzen leidet. Man kann erkennen, dass nachhaltige Leistungsfähigkeit nur dann möglich ist, sofern die Gesundheit nachhaltig „gemanaged“ wird.

Der mit 17 % unserer Schüler zweite große Bereich unsere Schulungskurse für Freizeitgolfer und Tour Spieler sind die Kurse um Verletzungen, Schmerzen, Schmerz-Medikamentengebrauch  zu therapieren. Besonders der Schmerzmittelkonsum wird von Golfern unterschätzt. Auf der Tour sollen ständig über 65% der Tourspieler Schmerzmittel einnehmen. Diese können zu Nieren- und Herzschäden führen. In USA gibt es Fälle von Golfer die Schmerzmittel in Verbindung mit Alkohol eingenommen haben und sich hierdurch tödlich verletzt haben.

B) Schmerzfrei besser golfen, mit dem Schwerpunkt signifikante, d. h. mindestens 75% ige Reduktion von Gewalteinwirkungen auf den Golfer durch Reduktion der

· Torsionenkräfte,

· Scherkräfte,

· Reibung,

· Vibrationen,

· Druck und

· Reibungshitze

zu erreichen.

Mythen
Der Mythos, dass das Ausstellen des linken Fußes physiologische Wirkung hat, kann schon damit wiederlegt werden, dass alle Tour Spieler die Ihren linken Fuß ausstellen ebenfalls unter Verletzungen im Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Tibiaknochen, Achillessehne, Rücken etc. leiden.

Ein weiterer Mythos ist der, dass der klassische Golfschwung in richtiger Ausführung gesund sei soll. Er erzeugt Gewalteinwirkungen, die das 15 fache des Körpergewichts ausmachen und dies bei jedem Schwung.

Wir teilen unsere Schulungen zum Thema Golf & Gesundheit in Vorbeugung und Therapie ein.

Schwerpunktschutz besteht auf Gelenkknorpel für Knie, Sprunggelenk und Hüfte, Schutz vor Bandscheibenschäden, Bänder und Sehnen, Arthorsen, Iliossakralgelenk, Schutz vor Quetschungen des Ischiasnerv, Ischämien und Muskuläre Belastungen.

Fortbildung für Ärzte und medizinische Berufe
Auch bilden wir in 3 Tages Schulungen Ärzte, wie Orthopäden, Internisten, Kardiologen, Allgemeinmediziner zum

„Golf Medical Coach“

aus; diese Fortbildungen, die schon 27 mal durchgeführt wurden, waren von der Landes Ärzte Kammer in Deutschland immer anerkannt und mit 24 Fortbildungspunkten ausgestattet.

Zwischenzeitlich haben 400 Ärzte diese Fortbildungen besucht.

Dysfunktionen im Kaussystem und fehlerhafte Optik können die Ursache für gesundheitliche Probleme im Golf sein
Auch bilden wir Zahnärzte zum „Golf-Med-Dent-Coach“ aus. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf biomechanischen Zusammenhängen zwischen Dysfunktionen im Kausystem und der synchronen Gewichtsverlagerungen der Fuß-Balance in der Phase Set-Up, Rückschwung bis zum Ball-Impact.
Auch der Augenarzt soll unsere Fortbildung zum „Golf-Optic-Expert“ besuchen, da der Kopf und seine Position in der Schwungphase bis Ballimpact mit und ohne Brille oder Kontaktlinse ebenfalls einen großen Einfluss-Faktor auf die synchrone Gewichtsverlagerung der Füße einnimmt.

Synchrone Balance ist für die Beschleunigung des Beckens durch aktive Beinarbeit und Bauchmuskulatur und somit für die Reduktion von X-Faktoren 3 (Becken/Schulter im Finish), d. h. Bandscheibenbelastungen, entscheidend.

Golf Mental Coach und –Coaching
Die Pro – Fortbildung zum „Golf-Mental-Coach“ von Neurologen und Psychologen hat ebenfalls einen gravierenden Einfluss auf die kinematische Kette. Hier schulen wir ein chronologisches Kopf-Kino der FREE-RELEEASE-METHODE, damit der Kopf an den Körper die richtigen Bewegungsbefehle gegeben werden können. Motorisches Training, d. h. Bewegungen erlernen, überscheidet diese Ausbildung.  Hobby und Pro Golfer können in der Biomechanik Academy diese Coaching im Einzeltraining besuchen.

Golf Lehrer können sich zum Golf Gesundheits-Pro fortbilden lassen.

Forschung ist die beste Medizin
Des weiteren haben wir mit über 4.000 Golfern Feldforschung zum Thema x-Faktor 1,2,3 durchgeführt. 1 steht für den XFaktor im Rückschwung, 2 Ballimpact und 3 Finish.
Prof. Dr. Wank von der Uni Tübingen konnte parallel kinematische Belastungen, die bei hoher Schlägerkopfgeschwindigkeit hauptsächlich nach dem Ball-Impact entstehen, erheben.
Diese Belastungen machen bis zum 15-fache des eigenen Körpergewichts aus.
Gleiche Belastungen wurden in Amerika durch den TV Sender ESPN ermittelt. Der von meiner Frau entwickelte Turning Shoe leitet diese Belastungen um nahezu 100% ab. Der Turning Shoe wirkt nach dem Ball-Impact und hat somit keinerlei Einfluß auf den Ballflug und kann mit jedem Schwungkonzept vorbeugend oder therapierend eingesetzt werden.

unnatürlichen Bewegungen werden natürliche:
die Lösung heißt FREE-RELEASE-Methode
Zudem konnte ich nach dem Methodenmodell von Prof. Göhner, eine neue Golfschwungmethode entwickeln, welche sich in Haupt- und Neben-Funktionen zum herkömmlichen Methodenmodell konzeptionell und funktional unterscheidet.

Die gravierenden physiologischen Vorteile sind hierbei, keine Lateralbewegungen mit dem Becken und somit nahezu keine Reibung der Gelenkknorpel in Becken-, Knie- und Sprunggelenk. Die Lateralbewegung wird durch Beckenrotation unter aktiver Beinarbeit plus Bauchmuskulatur ersetzt, was dazu führt, dass die seitherigen großen Winkel im X-Faktor von Schulter-Becken-Achse minimiert werden können und somit anstatt bis zu 1.000 Nm Drehmomentbelastung auf die Bandscheiben auch hier nahezu null Belastung gemessen werden konnte. Die Gefahr von Bandscheibenvorfällen kann hierdurch reduziert werden und vorahndenen Bandscheibenverletzungen werden nahezu nicht belastet.

Das einzige was zählt ist Erfolg am Golfer
Eine weitere gravierende Unterscheidung zu herkömmlichen Schwungmethoden liegt an präzisen Achsenkoordinaten und Schlüsselpositionen. Hierdurch werden zum Beispiel Halswirbelbelastungen vermieden. Ca. 100 Schüler mit gesundheitlichen Beschwerden haben unsere Academy in den letzten 12 Monaten besucht, da Sie unter teilweise starken Schmerzen litten. Ca 75% hiervon nahmen vor der Golfrunde gesundheitsgefährdende Schmerzmittel, wie Diclofenac.

Nach unserem Golftraining mit der neuen Methode mit dem Namen Free-Release und dem Turning Shoe konnten wir alle Teilnehmer schmerzfrei machen.

Falsches und zu intensives Athletic-Training kann kontraproduktiv sein
Auch haben wir festgestellt, dass durch ein extensives Athletic-Training die Gesetze der Biomechanik, weder bei Leistungsgolfern noch bei Kinder oder Erwachsenen ausgetrickst werden können. Weniger aber gezielt und sinnvoll trainieren ist mehr.

Wir vertreten die Philosophie, dass alle Übungen so aufgebaut werden sollen, dass Verletzungsrisiken der Gelenkknorpel reduziert werden. Hierzu gehört z. B. der Verzicht auf Joggen, Hocksprünge, Sprints und lieber Cross-Trainer, Bergsteigen, Mountainbike etc.

Wir würden uns freuen, sofern Sie ihre Leserschaft über diesen Stand der Dinge informieren würden und verbleiben

Mit freundlichen Grüßen

– FRANK DROLLINGER –
GOLF BIOMECHANIC ACADEMY
BIOMECHANICAL  NEUROLOGICAL  KINEMATIC
GOLF SWING – PROGRAMMING
FREE-RELEASE METHOD BY FRANK DROLLINGER
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Master Qualifications:
Golf Mental Coach
Golf Biomechanic Coach
Golf Medical Coach
Golf Personal Trainer
Golf Athletic Coach
Golf Performance Coach
Golf Health Prevention Coach
Golf Health Management
Golf & Olympia Expert
Golf Analysis Expert
Golf Club Fitting Expert
Master of Business Administration (MBA)

Publications:
Book: Golf THE NEW TESTAMENT
EBOOK, DVD, App: Golf Power Axis

Developer and Co-Developer:
FREE-RELEASE-METHOD
Turning Shoe Zero Stress
Golf Balance Trainer
Golf Balance Check
Golf Health Management System

Golf Medical and Sport Science Research Projects:

GOLF-BIOMECHANIC-PRO.COM
GOLF-MEDICAL-COACH.COM
DRO@FREE-RELEASE.COM
PHONE: +4972312814680