Drehschuh – FREE-RELEASE-Methode – Zusammenhänge

30. September 2012

Einen schönen Sonntag an alle,

Da es nicht möglich sein kann qualifiziert auf die vielen gestellten Fragen  und Emails  zum Drehschuh und zur FREE-RELEASE-METHODE zu Antworten hier ein kurze Übersicht, welche die “T-Shoe” Geschichte und die “FREE-RELEASE-METHODE” besser beschreiben.

A) der T-Shoe hat mit dem Golfschwung nichts zu tun. Er löst nach dem Ballimpact aus. D. h. er ist vergleichbar mit einem Helm, Protektoren, dem Sicherheitsgurt, der Kopfstütze im Auto etc.
Prof. Wank von der Uni Tübingen konnte durch kinematische und elektromyographische Messungen ermittelt, dass der T-Shoe nach dem Ballimpact auslöst. D. h. er ist ein rein medizintechnisches Produkt, welches das Verletzungsrisiko signifikant reduziert plus bei vorhandenen Verletzungen die Gewalteinwirkungen um das 15 fache (max) vermeidet. Er hat nichts mit den Golfregeln zu tun. 14.3 ff und bedarf deshalb keiner Zulassung. Der Ball ist schon getroffen – erst dann löst der T-Shoe aus.

B) die von mir entwickelte FREE-RELEASE-Methode ist unabhängig von der Hardware T-Shoe. Es handelt sich nach dem Methodenmodell von Prof. Göhner, um die erste neue Golfschwungmethode nach über 60 Jahren.  Es gibt weltweit nur 2 Methoden Ben Hogan und Frank Drollinger.Es gibt von der Ben Hogan Methode einige Varianten, welche den Kern der Methode, Haupt- und Nebenfunktionen nicht signifikant verändern.

Die Methode wird in meinem Buch “Golf DAS NEUE TESTAMENT” (online bei Thalia oder Buch.de oder unter free-release.com) detailliert beschrieben. Das Buch gibt es auch in Englisch.

C) PD. Dr. Schiebl konnte die Vorteile der FREE-RELEASE-METHODE gegenüberstellen. D. h. geringere Freiheitsgrade (einfacher, effizienter und präziser) und verbesserte Kontrollmöglichkeit der Schwungbewegung.

D) Golf ist seit 2009 ein olympischer Sport . Die Verbände wie IGF sind gänzlich überfordert. Die haben nicht einmal eine Telefonzentrale. Prof. Dr. Heermann hat ein Gutachten für mich über die Pflichten aus Olympia erarbeitet. Fazit: der T-Shoe muss als Gesundheitsprodukt eingesetzt werden. Hier arbeiten wir hart am Transfer und bekommen aktuell Unterstützung der EU Commission für Health Luxemburg.

D.1) alle olympischen Sportarten, bei denen es möglich ist sportmedizinisch vorzubeugen haben diese technischen Mittel umgesetzt und somit Ihre Pflicht aktiven Gesundheitsschutz zu betreiben und alles dafür zu tun um das Verletzungsrisiko zu reduzieren umgesetzt.

E) United Golfers veranstaltet Fachärztefortbildungen die z. B. von der LAK anerkannt waren. Außerdem bilden wir Golflehrer, PT, Mentaltrainer, Athletictrainer, Podologen, Augen- und Zahnärzte und Optiker und Zahntechniker etc. aus. Das Lehrteam umfasst 20 von Frank Drollinger fortgebildete Experten, wie die Drs. med. Rist, Bosch, Patzak, Nickel, Steeb und Dr. med. dent. Hönes, S.Nickel, Sportwissenschaftler Prof. Dr. Thiel, Dr. Schiebl,  Physiotherapeuten Strauss, F. Patzak, Haude, Rode; Mental-Coaches FREE-RELEASE: Dr. med. Dipl. Psych. Trittin, Dipl. Psych. B. Gigoi, etc.

F) Patente: der T-Shoe hat unumgehbare USA, Canada, Japan, Australien und Europa Patente die noch 20 Jahre gelten. Die gleichen Patente haben wir für den Golf Balance Trainer – hier sogar eines für China. Patente kann man  nicht planen – hier ist sehr viel Glück dabei, denn andere haben auch gute Ideen. Deshalb sind wir demütig und dankbar zugleich, dass wir das Glück haben, diese Patente ohne Einsprüche und andre Ansprüche erteilt bekommen zu haben.

Fazit:
Es ist eine sehr lange Materialprüfungszeit notwendig und das ist auch gut so – denn nun kennen wir alle kleinen und großen Probleme die aus Materialbeschaffenheit herzuführen sind;
Eine Methode zu entwickeln dauert ca. 5 Jahre und ist auch mit viel  “Glück” verbunden; man kann nicht sagen hallo hier bin ich – Methode; dennoch – es ist eine tolle Sache dass wir in Deutschland eine Methode entwickeln konnten.

Der Transfer des T-Shoe bei der IGF ist das letzte “Puzzel-Stück”  das wir noch platzieren müssen. Er wird kommen.

Wir haben die Mental Programme “FREE-RELEASE” verglichen; nach unserer Gegenüberstellung sind wir auch hier besser, da wir Kopf-Körper-Verbindung mit einer funktionellen und High End Methode mit verbesserten Freiheitsgraden anbieten.

Mein eigenes Golfspiel ist extrem besser geworden; ich experimentiere noch viel aber bin nun zufrieden.

Wir haben festgestellt, dass ein großer Bereich  das Bewegungslernen, Balance, Winkel und Achsen ausmacht. Wir bieten mit der FREE-RELEASE-METHODE präzise

Koordinaten
Winkel
Bewegungsbeschreibungen
Achsen
Geringere Gewalteinwirkungen (Faktor 15)
Mehr Präzision
Mehr Energieübertragung
Chronologische Schwungabfolge.

Dass diese komplexe Thematik nicht von außen so schnell zu erkennen ist, ist noch ein Mangel. Hier arbeiten wir daran die Informationslücken zu schließen.